Für UBS Marketingzwecke
Ausgabe 48 | November 2017
UBS  
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Sehr geehrte Damen und Herren,

für Anleger ist es trotz Blick in die Bilanz und den darin enthaltenen Lageberichten oftmals schwierig zu beurteilen, wie es um ein Unternehmen steht und wie aktuelle Entwicklungen einzuordnen sind.

Dass es durchaus zu konträren Sichtweisen kommen kann, zeigt sich derzeit bei ThyssenKrupp. Während das ThyssenKrupp-Management den Industriekonzern auf dem richtigen Weg sieht, wie im am vergangenen Donnerstag vorgelegten Geschäftsbericht 2016/17 nachgelesen werden kann, beurteilt der Groβaktionär Cevian die aktuelle Situation anscheinend gänzlich anders und mahnt in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ zu weiteren tief reichenden Veränderungen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg an der Börse.

Ihr UBS KeyInvest-Team
 
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ThyssenKrupp: Groβaktionär macht Druck
ThyssenKrupp legte am vergangenen Donnerstag den Bericht über das per Ende September geendete Geschäftsjahr 2016/17 vor. Der Industrie- und Technologiekonzern weist hierin einen Verlust von 591 Millionen Euro aus. Vor allem der Abschreibungsbedarf des brasilianischen Stahlwerks CSA, das im Berichtszeitraum verkauft wurde, zog das Ergebnis nach unten. Lars Förberg, Gründungspartner des schwedischen Groβaktionärs Cevian, kritisierte vergangene Woche das Management öffentlich in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ und forderte „ganz neue Strukturen im Gesamtkonzern“, die über die geplante Ausgliederung des europäischen Stahlgeschäfts in ein Joint Venture mit dem indischen Wettbewerber Tata Steel hinausgehen. Wer in die ThyssenKrupp-Aktie investieren möchte, aufgrund des sich abzeichnenden Machtkampfs, der auch an der Börse für Unruhe sorgen und den Aktienkurs belasten könnte, hält unter Umständen einen Preisabschlag für sinnvoll, der wie ein Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste wirkt. Solch einen Preisabschlag gewährt beispielsweise das UBS Discount Zertifikat auf ThyssenKrupp (WKN UW9HZ0). (Stand: 27.11.2017)*

ThyssenKrupp hat nach eigenen Angaben die selbst gesteckten Wachstums- und Ergebnisziele im abgelaufenen Geschäftsjahr übertroffen. Denn ohne den belastenden Einmaleffekt wegen des Verkaufs des brasilianischen Stahlwerks CSA hätten die fortgeführten Aktivitäten für einen Gewinn von immerhin 271 Millionen Euro gesorgt, heiβt es in der entsprechenden Pressemitteilung. Der bereinigte operative Gewinn (EBIT) der fortgeführten Aktivitäten konnte gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent auf 1,72 Milliarden Euro verbessert werden. Gleichzeitig kletterte der Umsatz um neun Prozent auf 41,45 Milliarden Euro. (Stand: 27.11.2017)*

Daher zeigte sich Vorstandschef Hiesinger auf der Bilanzpressekonferenz am Donnerstag zufrieden: „Wir haben beim Auftragseingang den besten Wert seit Beginn der Strategischen Weiterentwicklung erreicht. Unsere Wachstums- und Ergebnisziele haben wir übertroffen.“ Daher blickt ThyssenKrupp „insgesamt optimistisch in das laufende Geschäftsjahr 2017/2018“. Beim bereinigten EBIT strebt der Industriekonzern eine Steigerung auf 1,8 bis 2,0 Milliarden Euro an Damit einhergehend strebt das Unternehmen „einen deutlich positiven Jahresüberschuss über dem Vorjahreswert“ an. (Stand: 27.11.2017)*

Dem Investor Cevian, der mittlerweile mehr als 15 Prozent an ThyssenKrupp hält, greifen die eingeleiteten Schritte zu kurz. Lars Förberg jedenfalls äuβerte sich im erwähnten Interview unmissverständlich: „Die Strategie hat bisher nicht das geliefert, was man versprochen hat.“ Die nun öffentlich geäuβerte Forderung nach „ganz neuen Strukturen im Gesamtkonzern“ kann daher als Kritik am Management verstanden werden. (Stand: 27.11.2017)*

Wer in die ThyssenKrupp-Aktie investieren möchte, dies aber angesichts des vielleicht aufziehenden Machtkampfs im Konzern, der das operative Geschäft überschatten kann, mit einem Preisabschlag umsetzen möchte, kann sich beispielsweise das UBS Discount Zertifikat (WKN UW9HZ0) genauer ansehen. Dieses Anlagezertifikat kostet aktuell 19,96 Euro und gewährt gegenüber dem momentanen Aktienkurs von 22,93 Euro einen Preisabschlag von derzeit 12,9 Prozent, der wie ein Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste wirkt. (Stand: 27.11.2017)*

ThyssenKrupp (EUR) 5 Jahre

 
Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 27.11.2017, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Discount Zertifikat auf ThyssenKrupp (WKN UW9HZ0) stellt zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine Seitwärtsrendite von aktuell 10,2 Prozent oder 9,2 Prozent p.a. in Aussicht, da das Zertifikat momentan 19,96 Euro kostet. Voraussetzung hierfür ist, dass die Aktie auch am Verfalltag, dem 20. Dezember 2018, über dem Cap von 22 Euro schlieβt. Notiert die aktuell bei 22,93 Euro notierende Aktie am Verfalltag dann auf oder unter dem Cap von 22 Euro, reduziert sich die Renditechance entsprechend. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 27.11.2017)

Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schlieβt die zugrundeliegende ThyssenKrupp-Aktie am Verfalltag, dem 20. Dezember 2018, unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 22 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer ThyssenKrupp-Aktie getilgt, sodass dann jedenfalls die aktuelle Seitwärtsrendite nicht erreicht wird. Mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der ThyssenKrupp-Aktie am Verfalltag unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Schlieβt die zugrundeliegende Aktie am Verfalltag über dem Cap, kommt es maximal zu einer Auszahlung in Höhe des Cap von 22 Euro. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Zu beachten ist auβerdem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können – das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (auβerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund von Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Discount Zertifikat auf ThyssenKrupp (EUR)

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Vonovia: Getragen von steigenden Immobilienpreisen
Vonovia profitiert vom steigenden Immobilienpreisen. Laut eigenen Angaben kletterte der Wert des Immobilienportfolios per Ende September 2017 auf fast 19,2 Milliarden Euro. Noch zum Jahreswechsel lag der Wert bei gut 17 Milliarden Euro. Das gab der Wohnungsentwickler bereits Anfang November im Rahmen der Veröffentlichung der Neunmonatszahlen bekannt. Wer jedoch eine Überhitzung des Immobilienmarktes nicht ausschlieβt, was sich auf die Vonovia-Aktie negativ auswirken könnte, und bei einem angedachten Investment in die Vonovia-Aktie daher mit einem Barriere-basierten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste agieren möchte, kann beispielsweise einen Blick auf das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Vonovia (WKN UV1REU) werfen. (Stand: 27.11.2017)*

Das Geschäft von Vonovia ist langfristiger Natur. Doch auch die Geschäftszahlen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres können sich durchaus sehen lassen. Das FFO 1, das für „Funds From Operations“ steht, kletterte im Berichtszeitraum gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 20,8 Prozent auf 690,5 Millionen Euro. Beim FFO handelt es sich um eine Rentabilitätskennzahl von Immobilienunternehmen, die sich aus dem Jahresüberschuss plus Abschreibungen auf Immobilien minus Veräuβerungsgewinne errechnet. Denn trotz buchhalterischer Abschreibungen verlieren Immobilienbestände und Grundstückswerte in der Regel nicht an Wert, sondern legen eher zu. (Stand: 27.11.2017)*

Wohl auch deswegen zeigt sich das Management von Vonovia für die nahe Zukunft optimistisch. Das äuβert sich schon am Investitionsvorhaben für Neubau und Modernisierung, das in 2017 gegenüber 2016 auf rund eine Milliarde verdoppelt wurde. Zudem will das Management auch in den Folgejahren an den Investitionen in der gleichen Gröβenordnung festhalten. Zum Vergleich: In den ersten neun Monaten betrugen die Mieteinnahmen 1,25 Milliarden Euro. Insgesamt ist der Neubau von jährlich zirka 2.000 Wohnungen geplant. Bereits im Gesamtjahr 2018 soll auch dank der Investitionen das FFO 1 auf 960 bis 980 Millionen Euro gesteigert werden. Zudem schätzt das Vonovia-Management, dass die Wertsteigerung im laufenden Jahr voraussichtlich zwischen 4,0 und 4,5 Milliarden liegen wird. (Stand: 27.11.2017)*

Wer jedoch glaubt, dass Immobilienpreise nicht immer im gleichen Tempo steigen wie zuletzt und sich mögliche Preiskorrekturen negativ auf den Aktienkurs von Vonovia auswirken könnte, kann bei einem angedachten Investment in die Vonovia-Aktie einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste schätzen. Solch einen Teilschutz bietet zum Beispiel das UBS Capped Bonus Zertifikat (WKN UV1REU), das Mitte 2019 den Bonus-Level von 46 Euro auszahlt, wenn die Vonovia-Aktie bis dahin niemals auf oder unter die Barriere von 33,10 Euro gefallen ist. (Stand: 27.11.2017)*

Vonovia (EUR) seit Börsengang in 07/2013

 
* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 27.11.2017, Quelle: Bloomberg) 

Die Chance: Das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Vonovia (WKN UV1REU) sieht zum Laufzeitende am 20. Juni 2019 die Zahlung des Bonus Levels von 46 Euro vor, wenn die Vonovia-Aktie vom aktuellen Kurs von 39,98 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 17,2 Prozent entfernte Barriere von 33,10 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 40,58 Euro kostet, ergibt sich zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine mögliche Seitwärtsrendite von 13,4 Prozent oder 8,3 Prozent p.a. Das ist gleichzeitig auch die Maximalrendite, da der Bonus Level von 46 Euro als Cap ausgestaltet ist und damit die Höchsttilgung je Zertifikat vorgibt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 27.11.2017)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Vonovia-Aktie bis einschlieβlich zum Verfalltag am 20. Juni 2019 mindestens einmal die Barriere bei 33,10 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 46 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Vonovia-Aktie vom Verfalltag am 20. Juni 2019, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Anleger sollten auch beachten, dass das Zertifikat an Aktienkursanstiegen zum Laufzeitende über den (als Cap ausgestalteten) Bonus Level von 46 Euro nicht partizipiert. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (auβerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Capped Bonus Zertifikat auf Vonovia (EUR)

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Wussten Sie schon?
...dass die Hauspreise um 16 Prozent fallen, wenn die Hypothekenzinsen um einen Prozentpunkt steigen? Das hat zumindest der Münchener Finanzierungsexperte Robert Tzschöckel bereits Mitte Juli 2017 für „FOCUS Online“ errechnet. Ob sich dieser Zusammenhang so exakt beziffern lässt, darf bezweifelt werden. Unbestritten ist allerdings der Zusammenhang zwischen Immobilienpreisen und dem Marktzinsniveau. Bei steigenden Hypothekenzinsen klettert tendenziell die Monatsrate von Darlehensnehmern, so dass sich ein Käufer nur eine kleinere Hypothek leisten kann. In der Folge müssen Immobilienverkäufer ihre Preisvorstellungen nach unten korrigieren. Doch der Effekt wirkt seit Jahren vor allem in die andere Richtung: Wegen des anhaltenden Niedrigzinsumfelds sind die Immobilienpreise in den meisten Städten Deutschlands im Steigen begriffen. So kletterten die Immobilienpreise in 2016 entsprechend einer Studie des Immobilienmaklers Engel & Völkers in Berlin um 18,8 Prozent, in München um 15 Prozent und in Köln um 14 Prozent. Der Preisboom erfasste zuletzt kleinere Städte: Preissteigerungen von sogar mehr als 30 Prozent erlebten demnach Kempten, Kassel oder Leipzig. Doch es gibt auch drei Orte, in denen die Preise laut Engel & Völkers in 2016 rückgängig waren, und zwar in Bielefeld, Lüdenscheid und Lingen.
 
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