Für UBS Marketingzwecke
Ausgabe 45 | November 2017
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Deutschlands groβes Börsenspiel startet gerade in seiner siebten Auflage. Derzeit läuft noch das Trainingslager, in dem die Teilnehmer den Umgang mit der Handelsplattform üben können. Ohne Konsequenzen auf spätere Rankings können sich Börseninteressierte daher in ersten Schulungen Basiswissen rund um das Thema Wertpapierhandel aneignen.

Richtig ernst wird es dann ab dem kommenden Montag (13. November 2017), wenn die erste der drei Spielphasen beginnt. Interessenten können sich auf der Website www.tradingmasters.de registrieren, um an den Trading Masters kostenlos teilzunehmen. Nach bewährter Methode steht in der neuen Staffel erneut das attraktive Zusammenspiel von Wissen und Wettbewerb im Vordergrund.

Dem Hauptsieger der Trading Masters 2018 wird als Hauptpreis der Schlüssel für einen brandneuen Mercedes CLA 180 überreicht. Insgesamt werden die besten Teilnehmer mit Preisen im Gesamtwert von 100.000 Euro belohnt.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg an der Börse.

Ihr UBS KeyInvest-Team
 
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Fresenius: „Auf bestem Weg zu einem weiteren Rekordjahr“
Fresenius bestätigte bei der Vorstellung der Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2017 am vergangenen Donnerstag den Konzernausblick. Laut Vorstandschef Stephan Sturm verzeichneten Umsatz und Gewinn „erneut kräftige Zuwächse“, so dass Fresenius „auf dem besten Weg zu einem weiteren Rekordjahr“ sei. Das Zahlenwerk des Gesundheitskonzerns wurde jedoch ein wenig durch belastende Währungseffekte bei der Tochter Fresenius Medical Care getrübt, die einen groβen Umsatzanteil in Nordamerika generiert. Wer daher bei einem angedachten Investment in die Fresenius-Aktie mit einem Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste agieren möchte, könnte beispielsweise das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Fresenius (WKN UV0J1U) unter die Lupe nehmen. (Stand: 06.11.2017)*

Fresenius steigerte den Konzernumsatz in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum nach eigenen Angaben um 16 Prozent auf 25,191 Milliarden Euro. Zum Anstieg trug besonders die Kliniksparte bei, die von der Übernahme der spanischen Krankenhauskette Quironsalud profitierte. Gleichzeitig kletterte der operative Gewinn (EBIT) vor Akquisitionsaufwendungen um 15 Prozent auf 3,52 Milliarden Euro, so dass die EBIT-Marge leicht auf 14,0 Prozent zurückging. (Stand: 06.11.2017)*

Unter dem Strich sprang der bereinigte Konzerngewinn zwischen (jeweils einschlieβlich) Januar und September 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf 1,34 Milliarden Euro. Daher bestätigte Fresenius den bisherigen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Demnach soll der Konzernumsatz in 2017 gegenüber dem Vorjahr währungsbereinigt um 15 bis 17 Prozent steigen, während das Konzernergebnis währungsbereinigt um 19 bis 21 Prozent wachsen soll. Zudem betonte Konzernchef Stephan Sturm am Donnerstag bei der Vorlage des Quartalsberichts, dass Fresenius seine „strategisch wichtigen Akquisitionen zügig abschlieβen und integrieren“ werde. Die Bad Homburger wollen die geplante Übernahme des unter Konkurrenzdruck leidenden US-Generikaherstellers Akorn bis Ende dieses Jahres abschlieβen. (Stand: 06.11.2017)*

Wer wegen der belastenden Währungseffekte beim Dialysespezialisten Fresenius Medical Care bei einem angedachten Engagement in der Fresenius-Aktie einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste schätzt, kann sich zum Beispiel das UBS Capped Bonus Zertifikat (WKN UV0J1U) genauer ansehen. Dieses Anlageprodukt zahlt Mitte 2019 den Bonus-Level von 84 Euro aus, wenn die Fresenius-Aktie bis dahin niemals auf oder unter die Barriere von 59,50 Euro gefallen ist. (Stand: 06.11.2017)*

Fresenius (EUR) 5 Jahre

 
Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 06.11.2017, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Fresenius (WKN UV0J1U) sieht zum Laufzeitende am 20. Juni 2019 die Zahlung des Bonus Levels von 84 Euro vor, wenn die Fresenius-Aktie vom aktuellen Kurs von 69,89 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 14,7 Prozent entfernte Barriere von 59,50 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 70,77 Euro kostet, ergibt sich zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine mögliche Seitwärtsrendite von 18,8 Prozent oder 11,1 Prozent p.a. Das ist gleichzeitig auch die Maximalrendite, da der Bonus Level von 84 Euro als Cap ausgestaltet ist und damit die Höchsttilgung je Zertifikat vorgibt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 06.11.2017)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Fresenius-Aktie bis einschlieβlich zum Verfalltag am 20. Juni 2019 mindestens einmal die Barriere bei 59,50 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 84 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Fresenius-Aktie vom Verfalltag am 20. Juni 2019, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Anleger sollten auch beachten, dass das Zertifikat an Aktienkursanstiegen zum Laufzeitende über den (als Cap ausgestalteten) Bonus Level von 84 Euro nicht partizipiert. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (auβerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Capped Bonus Zertifikat auf Fresenius (EUR)

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Deutsche Telekom: Abgesagte Fusion von T-Mobile US und Sprint
Die Deutsche Telekom meldete am Freitag die Gespräche über die angestrebte Fusion der Tochter T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint für gescheitert. In der Pressemitteilung heiβt es kurz und knapp: „Es konnte keine Einigung erzielt werden und deswegen wurden die Gespräche beendet.“ Bereits am Wochenende zuvor hatte die Sprint-Mutter Softbank das vorliegende Fusionsangebot abgelehnt. Wer trotz der gescheiterten Fusion über einen Einstieg in die Telekom-Aktie nachdenkt und dabei einen Preisabschlag als Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste nutzen möchte, könnte eventuell das beispielhaft genannte UBS Discount Zertifikat auf Deutsche Telekom (WKN UV0H18) interessant finden. (Stand: 06.11.2017)*

Die Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem Konkurrenten Sprint wäre die Hochzeit zwischen dem dritt- und viertgröβten Anbieter auf dem US-Mobilfunkmarkt gewesen. Doch das vorliegende Fusionsangebot entsprach offensichtlich nicht den Vorstellungen von Softbank-Chef Masayoshi Son. Laut unbestätigten Informationen, über die die Nachrichtenagentur „Bloomberg“ Anfang vergangener Woche unter Verweis auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtete, strebte das Softbank-Management um Son nach mehr Kontrolle im neuen Unternehmen. (Stand: 06.11.2017)*

In der am vergangenen Samstag veröffentlichten Pressemitteilung von T-Mobile begründete T-Mobile US-Chef John Legere die Beendigung der Fusionsgespräche damit, dass er von Anfang an klar gemacht habe, dass jede Transaktion für T-Mobile-Aktionäre im Vergleich zu einer eigenständigen Performance langfristig in einer Wertsteigerung resultieren müsse. Dabei verwies er darauf, dass T-Mobile – auch aufgrund seiner Wireless-Internet-Strategie per 4G LTE – die vergangenen 15 Quartale schneller gewachsen sei als der Branchendurchschnitt, und dass man jetzt nicht damit aufhöre. (Stand: 06.11.2017)*

Wer bei einem trotzdem angedachten Investment in die Telekom-Aktie dennoch einen Preisabschlag gegen begrenzte Kursrücksetzer nutzen möchte, kann zum Beispiel einen genaueren Blick auf das UBS Discount Zertifikat (WKN UV0H18) werfen. Dieses Anlagezertifikat gewährt gegenüber dem aktuellen Aktienkurs von 15,07 Euro einen Preisabschlag von derzeit 8,7 Prozent. (Stand: 06.11.2017)*

Deutsche Telekom (EUR) 5 Jahre

 
* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 06.11.2017, Quelle: Bloomberg) 

Die Chance: Das UBS Discount Zertifikat auf Deutsche Telekom (WKN UV0H18) stellt zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine Seitwärtsrendite von aktuell 9,0 Prozent oder 7,8 Prozent p.a. in Aussicht, da das Zertifikat momentan 13,67 Euro kostet. Voraussetzung hierfür ist, dass die Aktie auch am Verfalltag, dem 21. Dezember 2018, über dem Cap von 15 Euro schlieβt. Notiert die aktuell bei 15,07 Euro notierende Aktie am Verfalltag auf oder unter dem Cap von 15 Euro, reduziert sich die Renditechance entsprechend. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 06.11.2017)

Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schlieβt die zugrundeliegende Deutsche-Telekom-Aktie am Verfalltag, dem 21. Dezember 2018, unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 15 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer Deutsche-Telekom-Aktie getilgt, sodass dann jedenfalls die aktuelle Seitwärtsrendite nicht erreicht wird. Mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der Deutsche-Telekom-Aktie am Verfalltag unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Schlieβt die zugrundeliegende Aktie am Verfalltag über dem Cap, kommt es maximal zu einer Auszahlung in Höhe des Cap von 15 Euro. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Zu beachten ist auβerdem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können – das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (auβerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund von Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Discount Zertifikat auf Deutsche Telekom (EUR)

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