Für UBS Marketingzwecke
Ausgabe 37 | September 2017
UBS  
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Sehr geehrte Damen und Herren,

auch Unternehmen müssen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen haushalten. Um im globalen Wettbewerb Spitzenpositionen erreichen und behaupten zu können, ist immer häufiger eine Spezialisierung notwendig.

Vor diesem Hintergrund ist es nachvollziehbar, dass viele Unternehmen ihr Geschäftsprofil schärfen und sich auf ihre Kernbereiche konzentrieren wollen. Das erfordert auch, sich von ausgewählten Bereichen zu trennen. Genau diesen Weg beschreiten derzeit die beiden DAX-Unternehmen ThyssenKrupp und Merck KGaA.

Grund genug, sich diese beiden Konzerne einmal genauer anzuschauen. Wir wünschen Ihnen viel Spaβ beim Lesen – und natürlich viel Erfolg an der Börse.

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ThyssenKrupp: Mit dem Aufzugsgeschäft nach oben
ThyssenKrupp wächst im Aufzuggeschäft laut dem Spartenchef Andreas Schierenbeck seit 19 Quartalen in Folge. Angesichts dieses Wachstums stellt sich der Manager auf eine Vergröβerung der Belegschaft in diesem Bereich ein und peilt bis zu 2000 neue Arbeitsplätze jährlich an. Das geht aus einem am gestrigen Montag veröffentlichten Interview der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ mit Schierenbeck hervor. Wer daher über ein Investment in die Aktie nachdenkt, aber den einen oder anderen Rückschlag nicht komplett ausschieβt, könnte unter Umständen Gefallen an einem Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste finden. Solch einen Teilschutz bietet beispielsweise das UBS Capped Bonus Zertifikat auf ThyssenKrupp (WKN UW9U17). (Stand: 11.09.2017)*

ThyssenKrupp beschäftigt im Aufzuggeschäft derzeit rund 52.000 Mitarbeiter. Das entspricht rund einem Drittel der gesamten Belegschaft des Stahlkonzerns. Geht es nach Schierenbeck, dürfte dieser Anteil weiter steigen, wie im besagten Interview zu lesen ist: „Bei einem Wachstum der Branche von jährlich rund zwei bis vier Prozent dürfte in ähnlicher Gröβenordnung auch die Zahl der Beschäftigten steigen. Das sind rund 1000 bis 2000 zusätzliche Arbeitsplätze pro Jahr.“ Im Verwaltungsbereich dürften die neuen Arbeitsplätze nach Vorstellung von Schierenbeck aber wohl eher nicht ausgeschrieben werden. Denn hier sieht er im Wettbewerbsvergleich noch Spielraum für Effizienzsteigerungen und möchte Kosten einsparen. (Stand: 11.09.2017)*

Groβe Hoffnungen setzt Schierenbeck derweil in den seillosen Aufzug „Multi“. Dieser basiert auf der Technologie, die auch in der Magnetschwebebahn Transrapid vorzufinden ist. Das eröffnet laut Schierenbeck neue Möglichkeiten: „Bislang ist die Grenze bei Aufzügen in Hochhäusern aus physikalischen Gründen bei 750 Metern erreicht: Die Seile werden in dieser Höhe schlicht zu schwer.“ Weiter führte er aus: „Künftig sind auch Gebäude von 800 oder 1000 Metern möglich. Der ,Multi' kann beliebig hoch fahren.“ (Stand: 11.09.2017)*

Bereits am vergangenen Donnerstag meldete der Konzern Vollzug beim Verkauf des brasilianischen Stahlwerks CSA an den Wettbewerber Ternium, rückwirkend zum 30. September 2016. Laut einem Beitrag des Nachrichtenmagazin „n-tv“ am Donnerstag kostete das Werk ThyssenKrupp in den vergangenen Jahren acht Milliarden Euro. So betrachtet stellt der erzielte Verkaufspreis von 1,5 Milliarden Euro Schadensbegrenzung dar. Immerhin kann das Unternehmen durch den erfolgreichen Verkauf den Schuldenberg reduzieren. Noch im Zwischenbericht zum 30. Juni 2017, also vor Erhalt des Kaufpreises, meldeten die Essener Netto-Finanzschulden in Höhe von mehr als 6,31 Milliarden Euro. (Stand: 11.09.2017)*

Wer über ein Investment in die ThyssenKrupp-Aktie nachdenkt, aufgrund der nach wie vor hohen Verbindlichkeiten aber einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste für sinnvoll erachtet, kann sich zum Beispiel das UBS Capped Bonus Zertifikat (WKN UW9U17) etwas genauer anschauen. Dieses Anlagezertifikat hat bei 20 Euro die Barriere eingezogen, über der die Aktie bis Mitte September 2018 stets notieren sollte, um am Laufzeitende den Bonus Level von 28 Euro ausbezahlt zu bekommen. (Stand: 11.09.2017)*

ThyssenKrupp (EUR) 5 Jahre

 
Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 11.09.2017, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Capped Bonus Zertifikat auf ThyssenKrupp (WKN UW9U17) sieht zum Laufzeitende am 21. September 2018 die Zahlung des Bonus Levels von 28 Euro vor, wenn die ThyssenKrupp-Aktie vom aktuellen Kurs von 26,43 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 24,3 Prozent entfernte Barriere von 20 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 25,19 Euro kostet, ergibt sich zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine mögliche Seitwärtsrendite von 11,2 Prozent oder 10,6 Prozent p.a. Das ist gleichzeitig auch die Maximalrendite, da der Bonus Level von 28 Euro als Cap ausgestaltet ist und damit die Höchsttilgung je Zertifikat vorgibt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 11.09.2017)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende ThyssenKrupp-Aktie bis einschlieβlich zum Verfalltag am 21. September 2018 mindestens einmal die Barriere bei 20 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 28 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der ThyssenKrupp-Aktie vom Verfalltag am 21. September 2018 – höchstens jedoch den Cap von 28 Euro –, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Anleger sollten auch beachten, dass das Zertifikat an Aktienkursanstiegen zum Laufzeitende über den (als Cap ausgestalteten) Bonus Level von 28 Euro nicht partizipiert. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (auβerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Capped Bonus Zertifikat auf ThyssenKrupp (EUR)

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Merck KGaA: Will Nestlé das Consumer-Health-Geschäft übernehmen?
Merck KGaA prüft derzeit alle Optionen für das Consumer-Health-Geschäft. Laut einer Pressemitteilung vom vergangenen Dienstag spielt das Unternehmen sowohl die Möglichkeiten eines vollständigen oder teilweisen Verkaufs als auch strategische Partnerschaften durch. Am gestrigen Montag nun meldete die Nachrichtenagentur „Reuters“ unter Verweis auf Insider, dass der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé an dem Segment Interesse habe. Merck hoffe demnach auf einen Veräuβerungserlös von fünf Milliarden Euro. Beide Unternehmen wollten den Artikel bislang nicht kommentieren. Wer ein Engagement in der Aktie von Merck KGaA in Betracht zieht, sich aber für den Fall wappnen möchte, dass es nicht zu einem zeitnahen Verkauf und zu einer entsprechenden Enttäuschung am Aktienmarkt kommen sollte, könnte unter Umständen das beispielhaft genannte UBS Discount Zertifikat auf Merck KGaA (WKN UW9E7W) interessant finden, um sich gegen begrenzte Kursverluste der Merck KGaA-Aktie zu schützen. (Stand: 11.09.2017)*

Merck KGaA verfügt im Consumer-Health-Bereich über ein breit gestreutes Portfolio an Over-the-counter (OTC)-Produkten. Zu den angebotenen Marken gehören unter anderem Nasivin, Bion oder Seven Seas. Mit diesen Linien konnte in 2016 weltweit ein Umsatz von 860 Millionen Euro erzielt werden. Damit kommt Merck laut besagtem Reuters-Artikel im Geschäft mit freiverkäuflichen Arzneien allerdings nicht unter die führenden zehn Anbieter. Belén Garijo, bei Merck verantwortlich für das Pharmageschäft, wird daher in der Pressemitteilung von Merck von vergangener Woche mit den folgenden Worten zitiert: „Wir halten es für zunehmend herausfordernd, dieses Geschäft intern so zu finanzieren, dass es die notwendige Gröβe erreichen kann.“ (Stand: 11.09.2017)*

Mit anderen Worten: Merck scheut Investitionen, um für eine dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit eine kritische Masse zu erreichen. Nestlé ist laut besagtem Reuters-Bericht zu diesen Investitionen bereit und interessiert sich für das zur Disposition stehende Geschäft. Ganz abwegig ist der Bericht nicht. Schlieβlich hält bei den Schweizern seit Anfang des Jahres der ehemalige Fresenius-Chef Ulf Mark Schneider das Ruder in der Hand, der sich im Gesundheitsmarkt gut auskennt. (Stand: 11.09.2017)*

Merck hingegen möchte sich verstärkt auf den Ausbau seines Life-Science-Bereichs mit verschreibungspflichtigen Medikamenten konzentrieren. Erst vergangene Woche veröffentlichte das MS Journal vielversprechende Ergebnisse einer Merck-Studie, die bei Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose für einen klinischen Nutzen der Behandlung von Cladribin-Tabletten Mavenclad sprechen. Bereits Ende August erteilte die Europäische Kommission für die EU sowie Island, Liechtenstein und Norwegen die Marktzulassung für eine entsprechende Behandlung mit Mavenclad. Weitere Anträge für Marktzulassungen – auch in den USA – sollen eingereicht werden. (Stand: 11.09.2017)*

Wer in die Merck-Aktie investieren möchte, aufgrund der noch unsicheren Nachrichtenlage und daraus möglicherweise resultierenden Enttäuschungen hierbei aber einen Preisabschlag für sinnvoll hält, kann zum Beispiel einen genauen Blick auf das UBS Discount Zertifikat (WKN UW9E7W) riskieren. Dieses Anlageprodukt gewährt gegenüber dem aktuellen Aktienkurs von 96,21 Euro einen Preisabschlag von derzeit 10,4 Prozent. (Stand: 11.09.2017)*

Merck KGaA (EUR) 5 Jahre

 
* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 11.09.2017, Quelle: Bloomberg) 

Die Chance: Das UBS Discount Zertifikat auf Merck KGaA (WKN UW9E7W) stellt zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine Seitwärtsrendite von aktuell 6,7 Prozent oder 6,4 Prozent p.a. in Aussicht, da das Zertifikat momentan 86,23 Euro kostet. Voraussetzung hierfür ist, dass die Aktie auch am Verfalltag, dem 20. September 2018, über dem Cap von 92 Euro schlieβt. Fällt die aktuell bei 96,22 notierende Aktie bis zum Verfalltag auf oder unter den Cap von 92 Euro, reduziert sich die Renditechance entsprechend. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 11.09.2017)

Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schlieβt die zugrundeliegende Merck KGaA-Aktie am Verfalltag, dem 20. September 2018, unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 92 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer Aktie der Merck KGaA getilgt, sodass dann jedenfalls die aktuelle Seitwärtsrendite nicht erreicht wird. Mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der Merck KGaA-Aktie am Verfalltag unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Schlieβt die zugrundeliegende Aktie am Verfalltag über dem Cap, kommt es maximal zu einer Auszahlung in Höhe des Cap von 92 Euro. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Zu beachten ist auβerdem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können – das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (auβerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund von Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Discount Zertifikat auf Merck KGaA (EUR)

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Wussten Sie schon?
...dass bis zum Ende dieses Jahrhunderts ein Anteil von rund 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben soll? Basierend auf dieser Einschätzung, die der Webseite von ThyssenKrupp zu entnehmen ist, geht der Konzern davon aus, dass die Gebäude der Zukunft höher gebaut werden dürften, um bei gleicher Grundfläche mehr Menschen Platz zum Leben und Arbeiten zu bieten. Nach der Logik von ThyssenKrupp bedeutet das, dass neue Technologien vonnöten sind, um die Infrastruktur in den Hochhäusern der Zukunft zu bewerkstelligen. Dazu gehört auch die Antriebstechnologie von Aufzügen. Laut ThyssenKrupp ist das unter dem Namen Multi angebotene Aufzugssystem der erste seillose Aufzug der Welt. Dieses basiert auf der Linearmotortechnologie und erlaubt es, erstmals mehrere Kabinen im selben Aufzugschacht vertikal und horizontal zu betreiben. Multi bietet demzufolge gegenüber Standardaufzügen zahlreiche Vorteile wie kürzere Wartezeiten, eine höhere Kapazität, einen geringeren Platzbedarf und weniger Gewicht. (Quelle: ThyssenKrupp, Stand: 11.09.2017)
 
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